Der Christian Science Monitor informiert über häufige Fehler und Fehlwahrnehmungen, die durch E-Mail-Kommunikation verursacht werden.

Der Kern des Artikels: Wir sind viel eher bereit, falsche Annahmen zu treffen und den Ton einer E-Mail falsch zu verstehen, als wir es jemals bei anderen Kommunikationsformen getan hätten. Wenn Sie feststellen, dass Sie in E-Mails leicht missverstanden werden, empfiehlt CSM, dass Sie Ihre E-Mails mit dem entgegengesetzten Ton vorlesen, als Sie es beabsichtigen. Wenn es noch Sinn macht, ist es Zeit zu überarbeiten. Wenn alles andere fehlschlägt, meldet CSM, dass ein einfacher Anruf viel weniger leicht missverstanden wird.

Haben Sie jemals ein großes, dummes E-Mail-Missverständnis gehabt? Was war es und wie haben Sie es behoben? Lass es uns in den Kommentaren oder bei Tipps auf lifehacker.com wissen.

Alles dreht sich um mich: Warum E-Mails so leicht missverstanden werden [Christian Science Monitor]

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